.

Pressestimmen

Interview bei jazzitalia.net (italienisch) 2006

Interview in Archtop-Germany 2005

Interview in Akustik Gitarre 5/01

Interview bei allaboutjazz.it (italienisch)

Geislinger Zeitung - Mai 2006
... Folgerichtig ist Lorenzo Petrocca zu einem herausragenden Balladenspieler gereift. ...

Lörracher Zeitung - März 2006
... Lorenzo Petrocca hat sich von ausufernder Elektrik längst verabschiedet und setzt auf Gibson, Kabel und Verstärker und einen außergewöhnlich warmen, weichen und dichten Sound, der jederzeit für sich alleine stehen kann. ...

Jazzpodium - Juni 2004
... Wenn er ein Thema vorstellt, dann klipp und klar und ohne Gedrechsel. Und dann geht's eben zu dritt ab wie die Post in "Oleo" oder (apropos "Angel Eyes") wie ein Sonnenuntergang am Meer.

Waiblinger Kreiszeitung - 28. Februar 2004
... Lorenzo Petrocca hingegen, der jüngst seinen 40. Geburtstag feierte, zeigt alle Vorzüge, die ein echter Trio-Leader haben muss: Fantasie, Klanggefühl, ein untrügliches Gespür für Dynamik. Und er beweist einmal mehr, dass er nicht länger nur als Flinkefinger mit rasanten Läufen zu beeindrucken sucht, sondern längst auch einen herrlich runden, bauchigen Balladenton entwickelt hat, ...

Lübecker Nachrichten - 10. September 2003
... Eine knappe Stunde lang lässt Petrocca seinem Spiel freien Lauf, immer an klassischen Standards entlang, ohne dabei aber irgendwann monoton oder gar langweilig zu wirken... Da gibt es keine Schnörkel mehr, keine Hektik - "On a clear day" ist ein nahezu perfektes Jazz-Album voller musikalischer Geistesblitze. ...

Gitarre & Bass - September 2003
... Das Album "On A Clear Day" des Stuttgarter Bandleaders zeigt anhand von swingendem Standards-Repertoire einen Gitarristen, der wirklich eigenwillig phrasiert und intoniert; Petroccas roughe Stakkato-Bop-Licks habe ich so jedenfalls noch nicht gehört, und seine Comping-Einlagen sind grandios. Kein Metheny-, kein Hall- und auch kein Martino-Epigone - und dabei richtig gut! ...

Akustik Gitarre - Mai 2003
... Er hält sich zurück, er dreht hoch, er legt sich rein wie der Teufel, und nicht selten gar bringt er uns balladeske Melancholie von der Schönheit und Wärme eines Sonnenuntergangs am Mittelmeer. ...

Sindelfinger Zeitung - 06. September 2003
... Petroccas brilliante Technik akzeptierte dabei keine Schwierigkeits-Schallmauern. Das langgezogene, lupenreine High-Speed Laufwerk, das etwa in der Up-Nummer "Oleo" aus den Saiten perlte, entfaltete problemlos Vorwärtsdrang, als ob die Geschwindigkeitsschraube ruhig noch nach oben gedreht werden könnte. ...

Badische Neueste Nachrichten - 13. Mai 2003:
... Und gleich bei den ersten beiden Titeln - in Trio-Besetzung - machte Lorenzo Petrocca grandios klar, wo es bei diesem Auftritt musikalisch lang gehen würde. Der Standard "Satin Doll" in einer gefühlvollen Interpretation und dann trieb Petrocca mit senen rasanten Gitarrenläufen beim Sonny-Rollins-Titel "Oleo" seine beiden Begleiter - neben Bruder Davide Petrocca am Bass war noch der Schlagzeuger Armin Fischer aufgeboten - fast an die Geschwindigkeitsbegrenzung. ...

Düsseldorfer Zeitung - 16. März 2003:
... Auf der Bühne entfesselt der aus Kalabrien stammende Gitarrist ein Feuerwerk von gepfefferten Standards und Evergreens. Das groovt und swingt ganz schön! Seine Gibson-"Johnny Smith"-Gitarre hat einen runden, glockigen, jazzigen Sound, unweigerlich denkt man an Joe Pass, Herb Ellis, Barney Kessel. Auf einem Barhocker sitzend, spielt Lorenzo geradlinig, ohne Mätzchen und Effekte, reiht Jazzakkorde aneinander, aus denen sich Melodien entwickeln, gleitet in brilliant-rasantes Solospiel über, jagt virtuos übers Griffbrett, um die darauf folgenden Kontrabass-Soli seines Bruders Davide leise und dezent mit Akkorden zu unterlegen. ...

Stuttgarter Zeitung - 02. April 2002:
... Im großen, fast ausverkauften Saal war es den beiden Gitarristen Franco und Lorenzo Petrocca und ihrem brasilianischen Percussionisten Dalma Lima binnen kürzester Zeit gelungen, eine Atmosphäre zu schaffen, die zugleich hochkonzentriert und wohltuend entspannt, in bestem Sinne kontemplativ war. Das Publikum hatte sich auf ihr nuancenreiches Spiel der leisen Töne eingelassen, und gemeinsam hatte man die große Halle in einen intimen Club verwandelt. ...

Donaukurier - 01. Februar 2002:
... Wie ein Kicker der Squadra Azzura dribbelt Petrocca durch den Saitenwald, immer kontrolliert, mit Überblick, überraschenden Wendungen, dem Gefühl für den tödlichen Pass und unnachahmlichen Vollstreckerqualitäten. Seine rasanten Single-Note-Linien setzen permanent das Griffbrett der Halbakustischen in Brand, in entscheidenden Momenten weiß er sich jedoch auch angenehm zurückzunehmen. ...

Stuttgarter Nachrichten - 27. November 2001:
... Inzwischen sind die Petrocca Brothers und das Organ Trio von der Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Lorenzo Petrocca gilt nicht bloß in Deutschland und Italien als begehrter Jazzgitarrist und gefragter Sideman. Der Junge, der in die Kälte kam, hat den Schock überwunden. Seine Hände benutzt er heute dazu, Jazz mit einer sinnlichen und warmen Ausstrahlung zu machen. ...

Bocholter Volksblatt - 1. Oktober 2001:
... Gerade bei "Milan in Minor" demonstrierten die Vier die ganze Bandbreite ihres musikalischen Könnens. Hier schufen sie die nötigen Ruhephasen, um anschließend den Swing noch eine Stufe höher zu treiben. Lorenzo Petrocca besitzt neben aller Fingerfertigkeit einen warmen und ausgewogenen Ton. Sein Gitarrenstil weist deutliche Einflüsse von Gitarristen wie George Benson und Pat Martino auf. Immer wieder setzt er mit rasanten Single-Note-Linien sein Griffbrett in Brand. Besonders überzeugend ist allerdings auch seine Fähigkeit, sich in den entscheidenden Momenten zurückzunehmen. ...

Stuttgarter Nachrichten - 4. April 2001:
... Petrocca dagegen zeigt zwei Seiten: In schnellen Bop-Nummern wirft der wohl flinkste Finger der Stuttgarter Jazzszene die Töne wie Pfeffer zwischen die Viertel und rast über das Griffbrett wie die Autos vor dem Schaufenster der Buchhandlung ... Aber er hat auch seinen bauchigen Balladenton gepflegt. In einer zeitlupenhaft tropfenden, seinem Sohn gewidmeten Nummer tastet der Gitarrist liebevoll die Melodie ab ...

Badische Zeitung - 14. Februar 2001:
... Petrocca erzählt mit seiner "Gibson" regelrecht Geschichten, wenn er auf ihr in luftigen Soli-Höhen schwebte ...

WAZ, Dortmund - 23. Oktober 2000:
... "Stew" grandios gejazzt - Italiener gelten als gefühlvoll, heißblütig, impulsiv und spontan. Attribute, die zumindest auf die guten Jazzmusiker zutreffen, wie das Lorenzo Petrocca Organ Trio bei der "Italian Jazz Convention" bewies. ...

Leonberger Kreiszeitung - 1. Dezember 1999:
... Was beim Zusammenspiel dieser Formation vor allem bestach, war die harmonische Einheit zwischen Gitarre und Orgel  ...

Jazzpodium - Oktober 1998:
... Und eine bessere Hommage an Wes hat es, nur soviel noch, aus Europa auch noch nicht gegeben.  ... 

Hessisch-niedersächsische Allgemeine - 21. September 1998:
... Eine perfekte Dramaturgie schöpfte die Variationsbreite eines Chorus aus und bewies das Talent und technische Können der Musiker. E- und U-Kunst verschmolzen im Superlativ des musikalischen Vergnügens.  ... 

Süddeutsche Zeitung - 4. Mai 1998:
... Er besaß viel von dem Biss und der Emotionalität des frühen George Benson und der vitalen Technik Barney Kessel.  ... 

Corriera della sera - Februar 1997:
... Lorenzo Petrocca vertritt mit großem Können den italienischen Jazz in Deutschland ... 

Schwäbische Zeitung - 5. Februar 1997:
... Mit flinken Fingern entlockt der Gitarrist Lorenzo Petrocca seiner Gibson rasende Single-Noten-Linien, reihte die Noten wie Perlen auf einer Schnur aneinander, dass es eine helle Freude war, ihm zuzuhören. ...